Kaltschaum wird heutzutage meist für die Herstellung von Matratzen und Schlafsystemen verwendet. Kaltschaum ist ein sehr hochwertiges Material, das sich durch besondere Merkmale von den traditionellen Schäumen abhebt. Es gibt verschiedene Gründe dafür. Erstens ist Kaltschaum durch ungleichmäßige Poren gekennzeichnet. Ungleichmäßig ist in diesem Kontext etwas Positives, da das eine bessere Durchlüftung des Materials ermöglicht. Feuchtigkeit wird so weniger leicht aufgenommen, was sehr positiv für eine Matratze ist.
Matratzen aus Kaltschaum passen sich zudem sehr gut an die Körperform des Schlafenden an. Auf diese Weise garantiert der Kaltschaum hohen Liegekomfort, angenehmes Liegen, einen erholsamen Schlaf und kann auch zur Verringerung von Problemen des menschlichen Stütz-und Bewegungsapparates beitragen. Natürlich nimmt der Kaltschaum seine ursprüngliche Form wieder ein, sobald kein Druck mehr auf ihn ausgeübt wird, weil man sich aufgesetzt hat oder aufgestanden ist. Das ist ein weiteres Kennzeichen für die Qualität von Kaltschaum. Matratzen, die aus diesem Material bestehen, müssen nicht gewendet werden, weil sich auch nach einigen Jahren des sachgemäßen Gebrauchs keine lästige Liegemulde bildet.
Beim Kauf einer Matratze aus diesem Schaum ist auf die Dichte des Kaltschaums zu achten. Die Dichte wird auch als Raumgewicht bezeichnet. Je höher das Raumgewicht, desto besser die Fähigkeit der Matratze aus Kaltschaum die ursprüngliche Position wieder einzunehmen, nachdem man aufgestanden ist. Ein hohes Raumgewicht bedeutet allerdings nicht auch gleichzeitig, dass es sich um eine Matratze aus hartem Kaltschaum handelt. Diese Aspekte sollten beim Kauf besprochen werden – wir von www.tedsen.de beraten Sie gerne.